Ich werde in der nächsten Zeit etwas tun, von dem mir wahrscheinlich jeder LinkedIn-Guru abraten würde: Ich werde meinen Algorithmus zerstören. Bewusst.
Nicht meine Positionierung, nicht meine Expertise und auch nicht den roten Faden meiner Arbeit. Ich spreche ganz bewusst vom Algorithmus, denn dieser Unterschied ist wichtig.
Ich glaube an Positionierung. Wenn Menschen nicht verstehen, wofür du stehst, wobei du helfen kannst und warum sie ausgerechnet dir zuhören sollten, hast du online ein Problem.
Wenn du eine App entwickelst, solltest du über das Problem sprechen, das diese App löst.
Wenn du Unternehmen bei ihrer Kommunikation unterstützt, sollte Kommunikation erkennbar bleiben.
Wenn du für ein bestimmtes Thema gefunden werden möchtest, brauchst du Begriffe, Geschichten und Inhalte, die dich immer wieder mit diesem Thema verbinden.
Das ist nicht das Problem.
Das Problem beginnt für mich dort, wo wir Personenmarken behandeln wie Fachlexika.
Eine Personenmarke braucht thematische Klarheit, aber keine thematische Gefangenschaft
Wir haben gelernt, unsere Nische zu suchen, unsere Content-Säulen zu definieren, Keywords festzulegen und unsere Zielgruppe möglichst genau zu beschreiben. Danach sollen wir möglichst lange innerhalb dieser kleinen Welt bleiben, damit Mensch und Maschine irgendwann verstanden haben, wofür wir stehen.
Ich kenne diese Regeln, habe einige davon selbst erklärt und werde das auch weiterhin tun, denn sie funktionieren. Nur glaube ich, dass viele diese Aussage missverstehen und angefangen haben, zwei Dinge miteinander zu verwechseln: Positionierung und Reduktion.
Eine klare Positionierung beantwortet die Frage, wofür du fachlich stehst. Sie sollte aber niemals den Menschen dahinter auf dieses Fachgebiet reduzieren.
Ich bin nicht plötzlich kein Experte für Personal Branding, Kommunikation oder Storytelling mehr, nur weil ich über Liebe spreche.
Die interessantere Frage lautet doch, aus welcher Perspektive ich über Liebe spreche und welche Verbindung dieser Gedanke zu meiner Arbeit, meiner Erfahrung und meiner Sicht auf Menschen hat.
Denn genau dort beginnt für mich Personal Branding.
Das Thema darf wechseln. Die Perspektive nicht.
Nehmen wir jemanden, der sich mit Führung beschäftigt. Er kann zum hundertsten Mal einen Beitrag mit fünf Tipps für bessere Mitarbeitergespräche schreiben. Das passt hervorragend zu seiner Positionierung, die Keywords stimmen, die Zielgruppe stimmt und vermutlich ist auch der Algorithmus zufrieden.
Wahrscheinlich hat morgen trotzdem jeder vergessen, wer den Beitrag geschrieben hat.
Oder dieser Mensch erzählt davon, wie seine Ehe nach 15 Jahren zerbrochen ist. Er erzählt davon, dass er in seinem Unternehmen schwierige Mitarbeitergespräche moderieren konnte, während er zu Hause jedem echten Konflikt ausgewichen ist.
Plötzlich schreibt er über Ehe, Nähe, Angst und über sich selbst. Ist er damit wirklich von seinem Thema abgekommen?
Ich finde nicht.
Vielleicht spricht er gerade zum ersten Mal wirklich über Führung, weil es plötzlich nicht mehr um fünf Kommunikationstechniken geht, sondern um Konfliktfähigkeit, Selbstwahrnehmung und Verletzlichkeit.
Es geht darum, ob das, was wir beruflich predigen, auch dann noch funktioniert, wenn kein Flipchart im Raum steht und wir dem Menschen gegenübersitzen, der uns emotional näherkommt als jeder Mitarbeiter.
Das ist der Unterschied.
Poste nicht einfach irgendetwas, nur weil es dich heute emotional berührt. Aber hör auch auf zu glauben, dass alles, worüber du sprichst, exakt in die Kategorie passen muss, unter der du irgendwann gefunden werden möchtest.
Schlag den Bogen. Zeig mir, warum dieser Gedanke etwas mit deiner Arbeit zu tun hat und warum ausgerechnet du ihn so betrachtest.
Denn wenn du eine Personenmarke aufbaust, folge ich irgendwann nicht mehr nur deinem Fachgebiet.
Ich folge deiner Art, die Welt zu betrachten.
Genau deshalb werde ich über Dinge schreiben (und sogar einen Spotify-Podcast für 3 Wochen starten), die auf den ersten Blick vielleicht nicht zu meiner Positionierung passen.
Über Liebe und Beziehungen, über Einsamkeit und Bindung und vielleicht auch darüber, warum manche Menschen mit 50 noch immer keine Ahnung haben, wer sie eigentlich sind.
Vielleicht versteht LinkedIn irgendwann nicht mehr ganz so gut, in welche Schublade es mich stecken soll. Damit kann ich super leben.
Denn ich glaube mittlerweile, dass wir online einen ziemlich absurden Fehler machen:
Wir versuchen Menschen so sehr beizubringen, wie sie vom Algorithmus verstanden werden, dass sie irgendwann selbst wie einer funktionieren.
Und ausgerechnet jetzt könnte das zu einem ziemlich großen Problem werden.
Information verliert ihren Wert
Nicht vollständig, natürlich. Expertise wird nicht plötzlich bedeutungslos und Wissen wird auch in Zukunft einen Wert haben. Aber reine Informationsweitergabe wird dramatisch austauschbarer.
Ich kann heute eine Maschine nach fast allem fragen. Sie erklärt mir Marketing, analysiert Geschäftsmodelle, schreibt Code, übersetzt Sprachen, strukturiert Strategien und kann mir innerhalb weniger Sekunden mehr Informationen zu einem Fachgebiet liefern, als ich früher an einem ganzen Wochenende zusammengesucht hätte.
AI weiß verdammt viel und morgen weiß sie mehr.
Das bedeutet nicht, dass Expertise unwichtig wird. Im Gegenteil. Aber es verändert, wodurch ein Mensch mit seiner Expertise noch einen Unterschied macht.
Ich habe vor Kurzem einen Gedanken gelesen, den ich gefeiert habe:
Geschäft und Leben werden immer weniger zu einer Informationsschlacht und immer stärker zu einer emotionalen.
Unser Bildungssystem trainiert uns weiterhin stark darin, Informationen aufzunehmen und wiederzugeben. Gleichzeitig behandeln viele Unternehmen Kultur, Atmosphäre, Kommunikation und die Energie zwischen Menschen noch immer wie irgendwelche weichen Faktoren, die nett sind, solange die Zahlen stimmen.
Während Maschinen immer besser darin werden, Informationen zu verarbeiten, könnten deshalb ausgerechnet zwei Fähigkeiten massiv an Wert gewinnen: emotionale Intelligenz und Kreativität.
Es werden Menschen wertvoller, die anders sehen und anders denken.
Menschen, die etwas wahrnehmen, obwohl es niemand ausgesprochen hat, die einen Raum betreten und merken, dass etwas nicht stimmt, oder die wirklich zuhören können, ohne währenddessen bereits ihre Antwort vorzubereiten.
Menschen, die Nähe zulassen und trotzdem Grenzen setzen können. Die Konflikte aushalten, andere Perspektiven verstehen, Geschichten erzählen und trotz all dieser Offenheit bei sich bleiben.
Vielleicht werden genau diese Menschen in einer Welt voller künstlicher Intelligenz wertvoller (aus meiner Sicht waren diese schon immer extrem wertvoll).
Nicht weil sie mehr wissen als die Maschine, sondern weil sie etwas beherrschen, das wir selbst unter Menschen erstaunlich schlecht können.
Beziehung.
Und damit komme ich zu einem Thema, über das ich “eigentlich” gar nicht schreiben “dürfte”, wenn ich meinen Contentplan zu ernst nehme.
Liebe.
Was hat Liebe mit Sichtbarkeit zu tun?
Vielleicht mehr, als uns lieb ist.
Ich habe vor Kurzem ein langes Gespräch über Liebe und Beziehungen für meine Podcast Aufnahmen geführt.
Eine Frage ist bei mir hängen geblieben: Warum schaffen wir es heute scheinbar so schwer, uns wirklich zu binden, obwohl wir so frei sind wie wahrscheinlich kaum eine Generation vor uns?
Früher gab es Zwänge. Menschen blieben verheiratet, weil eine Trennung gesellschaftlich kaum akzeptiert wurde, weil wirtschaftliche Abhängigkeiten bestanden, wegen der Kinder, der Familie oder einfach wegen dessen, was die Nachbarn denken könnten.
Manche blieben vierzig Jahre zusammen und waren davon dreißig Jahre einsam zu zweit. Das kann nicht das Ideal sein.
Aber vielleicht sind wir inzwischen auf der anderen Seite vom Pferd gefallen.
Heute können wir jederzeit gehen. Wir können monatelang daten, ohne genau zu wissen, ob wir überhaupt eine Beziehung führen, mehrere Menschen gleichzeitig kennenlernen und uns währenddessen fragen, ob vielleicht noch jemand Besseres kommt.
Der nächste Mensch befindet sich manchmal nur einen Swipe entfernt. Aus einer unglaublichen Freiheit entsteht deshalb eine ziemlich interessante Frage:
Was macht permanente Auswahl mit unserer Fähigkeit, uns wirklich für einen Menschen zu entscheiden?
Vielleicht sind frühere Generationen zu lange geblieben und vielleicht gehen wir heute manchmal zu schnell. Denn irgendwann nervt jeder Mensch, und das klingt zwar wenig romantisch, ist aber vermutlich eine der nützlichsten Erkenntnisse über Liebe.
Am Anfang bist du hin und weg.
Diese Formulierung finde ich mittlerweile wunderschön, weil wir sie ständig benutzen, ohne darüber nachzudenken. Wer ist eigentlich weg, wenn wir hin und weg sind?
Vielleicht verschwindet für einen kurzen Moment genau der Teil in uns, der normalerweise bewertet, kontrolliert, vergleicht und absichert (EGO). Der andere Mensch ist plötzlich großartig, seine Macken sind süß und seine Eigenarten machen ihn besonders.
Dann vergehen Jahre.
Aus der süßen Angewohnheit wird irgendwann genau das Geräusch beim Essen, bei dem du dich fragst, wie ein erwachsener Mensch jeden verdammten Tag so kauen kann.
Und vielleicht beginnt genau dort Beziehung.
Nicht dort, wo zwei Menschen Schmetterlinge im Bauch haben, sondern möglicherweise dort, wo die Schmetterlinge längst nicht mehr jeden Morgen zum Dienst erscheinen. Jetzt kommen Alltag, Erwartungen, Enttäuschungen und Projektionen ins Spiel.
Plötzlich steht eine ziemlich unangenehme Frage im Raum:
Was von dem, was mich an diesem Menschen wahnsinnig macht, hat eigentlich mit mir zu tun?
Ich glaube, Beziehungen sind einer der brutalsten Spiegel, die wir im Leben bekommen können.
Ein Partner kommt näher an uns heran als fast jeder andere Mensch und genau deshalb findet er Stellen, die wir selbst hervorragend versteckt haben.
Da liegen unsere Angst vor Ablehnung und unser Bedürfnis nach Kontrolle, unsere Unsicherheit und Eifersucht, unser Drang, recht zu haben, oder die Angst davor, verlassen zu werden. Vielleicht bewundern wir im anderen sogar Eigenschaften, die wir selbst zu wenig leben.
Wir bewundern seine Klarheit, weil wir selbst nicht klar genug sind. Seinen Mut, weil wir unseren eigenen nicht leben. Seine Ruhe, weil in uns ständig Krieg herrscht.
Dann wird Beziehung plötzlich etwas anderes. Sie ist nicht mehr nur der Ort, an dem ein anderer Mensch dafür verantwortlich sein soll, mich dauerhaft glücklich zu machen, sondern auch ein Ort, an dem ich mir selbst begegne.
Das klingt wunderschön spirituell, bis es richtig weh tut.
Denn natürlich kann man auch diesen Gedanken missbrauchen. Wenn mein Partner mein Spiegel ist, bedeutet das schließlich nicht, dass ich jede “furchtbare” Beziehung ertragen muss.
Nicht jedes Leiden ist Wachstum und nicht jede Verletzung ist eine Lektion. Auch nicht jede kaputte Beziehung muss gerettet werden.
Vielleicht besteht emotionale Reife gerade darin, den Unterschied zu erkennen.
Wann renne ich weg, weil ich mich nicht mit mir selbst beschäftigen möchte, und wann bleibe ich, weil ich Angst davor habe, endlich zu gehen?
Ich finde diese Frage unglaublich schwer, denn Menschen verändern sich. Der Mensch, in den du dich mit 28 verliebt hast, existiert mit 42 in dieser Form nicht mehr und du selbst übrigens auch nicht.
Eine lange Beziehung bedeutet deshalb vielleicht gar nicht, vierzig Jahre denselben Menschen zu lieben. Vielleicht bedeutet sie, immer wieder die neue Version dieses Menschen kennenzulernen und irgendwann ehrlich zu fragen, ob wir noch in dieselbe Richtung schauen.
Irgendwo braucht Beziehung ein gemeinsames Fundament und gleichzeitig genügend Freiheit, damit zwei Menschen nicht zu einem Menschen werden müssen.
Vielleicht ist genau das eine der großen Aufgaben unserer Zeit - AUCH im Business:
Frei sein zu können und sich trotzdem zu binden.
Nicht bei jemandem zu bleiben, weil ich ihn brauche, aber auch nicht zu gehen, nur weil ich ihn nicht brauche. Sondern zu wissen, dass beide gehen könnten und sich trotzdem immer wieder füreinander entscheiden.
Beziehung ist keine private Nebenkompetenz
Und genau hier schließt sich für mich der Kreis zu Sichtbarkeit, Personal Branding und Business.
Ich möchte nicht plötzlich Beziehungscoach werden und ich möchte dir auch nicht erzählen, dass du ab morgen jeden Gedanken über deine Ehe oder dein Privatleben ins Internet kippen solltest.
Darum geht es überhaupt nicht.
Mich interessiert etwas anderes.
Warum glauben wir eigentlich, dass unsere Fähigkeit, Beziehungen zu führen, an der Bürotür, in den DM´s oder Postings endet?
Der Mensch, der seinem Partner nicht zuhört, wird nicht automatisch zum großartigen Zuhörer, sobald er einem Kunden gegenübersitzt.
Der Mensch, der jedem privaten Konflikt ausweicht, verliert dieses Muster nicht, nur weil auf seiner Visitenkarte Führungskraft steht.
Und wer andere Menschen permanent durch die eigene Projektion betrachtet, wird auch seine Mitarbeiter, Kunden und Community nicht vollkommen objektiv wahrnehmen.
Beziehungsfähigkeit ist deshalb für mich keine romantische Nebenkompetenz.
Sie ist auch eine Businesskompetenz.
Emotionale Intelligenz entscheidet darüber, ob ich wahrnehme, was mein Gegenüber wirklich braucht.
Sie entscheidet darüber, ob ich Vertrauen aufbauen kann, ob Menschen sich bei mir gesehen fühlen, wie ich Konflikte führe, wie ich verkaufe und ob aus Reichweite irgendwann tatsächlich eine Community entsteht.
Denn online versuchen wir dieselben menschlichen Fähigkeiten plötzlich durch Techniken zu ersetzen.
Wir lernen Hooks, Storytelling-Frameworks, Verkaufsskripte und psychologische Trigger, obwohl darunter eine viel grundsätzlichere Frage liegt:
Kann ich überhaupt Beziehung zu Menschen aufbauen?
Wenn du in deinen wichtigsten Beziehungen keinen Menschen wirklich wahrnehmen kannst, werden dir drei neue Storytelling-Hacks vermutlich auch nicht dabei helfen, eine echte Community aufzubauen.
Menschen sind keine Leads und Community ist keine Ansammlung von Profilbildern unter einer Followerzahl. Hinter jeder Impression, jedem Kommentar, jedem Kauf und jeder Nachricht sitzt ein Mensch.
Das klingt banal. Ich glaube aber, dass wir genau das online erstaunlich oft vergessen.
Und vielleicht wird diese Fähigkeit in den kommenden Jahren sogar noch wichtiger. Denn wenn AI Informationen liefern, Content strukturieren, Texte schreiben und Wissen in Sekunden verfügbar machen kann, entsteht der Unterschied immer weniger dadurch, dass ich noch einen weiteren Informationspost veröffentliche.
Der Unterschied entsteht durch Bedeutung, Perspektive, Vertrauen und Beziehung.
Deshalb werde ich meinen Algorithmus zerstören
Nicht meine Positionierung.
Die bleibt.
Ich möchte weiterhin klar erkennbar machen, wobei ich Menschen helfen kann. Ich werde weiterhin über Sichtbarkeit, Kommunikation, Storytelling, Personal Branding, Community und AI sprechen und dafür sorgen, dass diese Themen mit meiner Person verbunden bleiben.
Aber ich werde mich nicht auf diese Begriffe reduzieren.
Denn Expertise allein baut noch keine Personenmarke.
Expertise sorgt dafür, dass Menschen dich finden.
Perspektive sorgt dafür, dass sie sich an dich erinnern.
Persönlichkeit sorgt dafür, dass sie bleiben.
Und Beziehung sorgt dafür, dass Vertrauen entsteht.
Vielleicht ist genau das der Unterschied zwischen Content und einer echten Personal Brand.
Das eine liefert Informationen. Das andere lässt mich irgendwann verstehen, wer dort eigentlich spricht, wie dieser Mensch denkt und warum ich ausgerechnet seiner Perspektive weiter folgen möchte.
Deshalb darf das Thema wechseln, ohne dass die Positionierung beliebig wird.
Vielleicht verliere ich dadurch Reichweite.
Vielleicht versteht LinkedIn mich irgendwann etwas schlechter und vielleicht zerstöre ich tatsächlich einen Teil meines sauber antrainierten Algorithmus.
Damit kann ich super leben.
Denn mein “digitales Dorf” sitzt regelmäßig mit mir am Lagerfeuer.
Danke, dass es euch gibt.
Na dann.
Good luck, my friend.
Love, Kristin
Ps:
Genau aus diesem Gedanken heraus habe ich mich mit jemandem zusammengetan und ZENO entwickelt.
Weil ich keine Lust auf ein weiteres Tool hatte, in dem Menschen am Ende nur Name, Telefonnummer und irgendein Status im Funnel sind.
Mich interessiert: Wer ist dieser Mensch eigentlich? Wie kommuniziert er? Was treibt ihn an, was blockiert ihn und was ist seine Idee vom Leben?
Vielleicht ist das auch meine kleine Art zu sagen: Selbst wenn wir digitalisieren und automatisieren, dürfen wir dabei den Menschen nicht rausautomatisieren.
